Innovative Partnerschaften
Brancheninterne Kooperationen mit Zukunftsorientierung

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KAMPF Converting 4.0 Netzwerk
Kampf Schneid- und Wickeltechnik GmbH & Co. KG, Deutschland

Converting 4.0 Netzwerk- Nicht länger warten, sondern starten!

Wir haben gelernt: „Vernetzung von Prozessen fängt bei Menschen an“ und „Industrie 4.0 funktioniert nicht allein“.
Zur ICE Europe 2017 zeigt das offene KAMPF Converting 4.0 - Netzwerk erstmalig praxisnahe Beispiele für gelebte Industrie 4.0. mit den Unternehmen der Netzwerkstartergruppe KAMPF, BST eltromat, Neuenhauser Vorwald, Paul&Co sowie Codecentric und XYQOM.
Industrie 4.0 wird zum Erfolg, wenn alle Partner entlang der Wertschöpfungskette offen sind und miteinander kommunizieren.
Im Vordergrund steht der Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen.
Dieser Ansatz ist uns sehr wichtig, denn als Team sind wir stärker!
Im Rahmen des Converting 4.0 Netzwerkes dient das KAMPF Production Cockpit als technische Plattform für die Integration der Lösungen der Innovationspartner rund um die Schneid- und Wickeltechnik.
Das offene Netzwerk soll weiter wachsen und durch Fusion der Kompetenzen weiteren Kundennutzen hervorbringen.


Entwicklungspartnerschaft für Hochbarrierefolien
Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV, Deutschland

Der Bedarf an flexiblen, im Rolle-zu-Rolle-Prozess herstellbaren Hochbarriereverbunden zur Einkapselung von flexiblen Solarzellen bzw. Elektronik wächst stark.
Die Hochbarriereverbunde sollen geringste Sauerstoff- und Wasserdampfpermeabilitäten aufweisen. Eine Herausforderung stellen die langen Messzeiten dar. Entsprechende Messungen können mehrere Monate dauern. Dies führt zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Weiterentwicklung und der Qualitätskontrolle solcher Materialien. Aus diesem Grund entwickelte das Fraunhofer IVV ein Ultrabarrieremessgerät für die Wasserdampfdurchlässigkeit und eine dazugehörige numerische Simulation, mit der die Wasserdampfdurchlässigkeit um Faktor 3 bis 4 schneller bestimmt werden kann als mit herkömmlichen Methoden. Mittels der FEM (Finite-Elemente-Methode) kann der Permeationsvorgang simuliert und der berechnete Kurvenverlauf durch Variation der Diffusions- und Löslichkeitskoeffizienten der Einzelschichten des Verbundes an die Messkurve angepasst werden. Anschließend können in der Software die Trocknungs- und Permeationszeiten verlängert und so die stationären Werte ermittelt werden. Die beschleunigten Analysen und Auswertungen werden in partnerschaftlichen Entwicklungsvorhaben als Dienstleistung angeboten. Sie reduzieren Entwicklungszeiten deutlich.


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